Die Küste der Costa Blanca, auch als Orangenküste bekannt, blüht
das ganze Jahr. Von Oktober bis April herrscht Haupterntezeit für
Mandarinen und Orangen und zwischen Januar und Anfang März ist Mandelblütezeit.
Ein wunderbares Schauspiel. Für das belebende Klima mit Tagestemperaturen
im Winter von 17 bis 19 Grad und 28 bis 30 Grad im Sommer, bedankt
sich nicht nur die Natur mit ständig wechselnden Festgewändern, sondern ein Aufenthalt hier
ist auch die beste Investition in die eigene Gesundheit.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf bescheinigte der
Costa Blanca das beste und gesündeste Klima der Welt. Das Heilklima
dieser Region lindert nachweislich Krankheiten wie Rheuma, Gicht
und Atemleiden, denn rasche Wechsel von Hochs und Tiefs gibt es
an der Costa Blanca nicht. Das Sonnenlicht bestärkt das seelischen
Wohlbefinden. Mediziner sind sich über die heilende Wirkung der
Küste einig und erklären sie zum heilklimatischen Kurgebiet.
DURCHSCHNITTSTEMPERATUREN PRO MONAT:
Mit 300 Sonnentagen im Jahr liefert das mediterrane Klima der Küste
dem wettergeschädigten Mitteleuropäer einen Topgrund, die Costa Blanca
zu besuchen. Obwohl die Küstenebene mit nur 60 Regentagen im Jahr
und einer mittleren Niederschlagssumme von 300 bis 350 l/m² einer
der trockensten Regionen Europas ist, zeigt sich die Costa Blanca
als blühender Landstrich. Verantwortlich für die Niederschlagsarmut
sind die vorherrschenden Winde aus West über der Iberischen Halbinsel
sowie die abschirmenden Küstengebirge, an deren Westhänge die atlantischen
Tiefausläufer abregnen.