Später gründeten die Römer eine wohlhabende Kolonie
an der Küste, deren Hauptaktivität der Handel mit getrocknetem
und gesalzenem Fisch war. Im Mittelalter siedelte die örtliche
Bevölkerung dann über in mehrere unabhängige Siedlungen
und intensivierten die Landwirtschaft.
Christen und Mohammedaner lebten hier friedlich miteinander, wurden
allerdings zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert immer wieder Opfer
von Piratenangriffen und Plünderungen.
Als dann im 18. Jahrhundert diese ständige Bedrohung endgültig
beseitigt wurde, kam es wieder zum wirtschaftlichen Aufschwung,
die ein Jahrhundert später die Grundlage für die Blüte
des Ortes bildete und heute ein beliebtes Reiseziel des nationalen
und internationalen Fremdenverkehrs ist. |